MEISTERTITEL IN DER OBERLIGA SÜD GEHT IN DIE OBERPFALZ

Der 1. EV Weiden sicherte sich am vergangenen Wochenende endgültig die Meisterschaft der Saison 2021/22 in der Oberliga Süd. Die Blue Devils verließen in 41 Partien 33-mal das Eis als Sieger, sammelten 100 Punkte und den letztlich entscheidenden Durchschnitt von 2,44 Punkten pro Spiel.

Weidens Cheftrainer Sebastian Buchwieser nennt die Gründe für die Meisterschaft: „Ich denke, der Schlüssel zum Erfolg war die mannschaftliche Geschlossenheit. Das Team hat sich in schwierigen Momenten nicht aus der Bahn werfen lassen und zeigte sich auch nach Rückständen unbeeindruckt. Die Jungs haben Woche für Woche konstante Leistungen aufs Eis gebracht. Die Hauptrundenmeisterschaft ist nun der Lohn dafür. Allerdings ist uns allen auch bewusst, dass es in den Playoffs nun wieder bei „Null“ losgeht und wir weiter fokussiert arbeiten müssen. Die Playoffs sind der Höhepunkt jeder Eishockey-Saison und wir werden nächste Woche zum Playoff-Start bereit sein.“

Knapp mit nur einem Punkt bzw. 0,02 Zählern im Durchschnitt Rückstand auf dem zweiten Platz landete der ECDC Memmingen. Auf Rang 3 schließen die Starbulls Rosenheim die Hauptrunde ab, die Eisbären Regensburg wurden Vierter.

Für die Weidener war Platz 1 der bis dato wahrscheinlich größte Erfolg seit der Oberliga-Meisterschaft und dem daraus resultierenden Zweitliga-Aufstieg im Jahr 2003. In der vergangenen Saison gewannen die Selber Wölfe den Titel in der Oberliga Süd und stiegen am Ende auch in die DEL2 auf.

Die Topscorer-Krone der Oberliga Süd holte sich der Niederländer Nardo Nagtzaam vom EC Peiting mit 68 Scorerpunkten (19 T, 48 V). Memmingens Deutsch-Tscheche Petr Pohl wurde mit 66 Scorerpunkten (23 Tore, 43 Vorlagen) in 39 Spielen Zweiter.   

In der Oberliga Süd starten am morgigen Freitag die Pre-Playoffs mit den Duellen SC Riessersee gegen EV Füssen und EC Peiting gegen EV Lindau Islanders im Modus Best-of-3. Das Oberliga-Playoff-Achtelfinale mit den Duellen Nord vs. Süd beginnt am 18. März 2021.

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